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Reste verwerten leicht gemacht dank Madame Frigo

Grauer Kühlschrank mit der Aufschrift Madame Frigo, positioniert an einem Geländer im öffentlichen Raum. Im Hintergrund ein Strasse und an den Zaun angelehnte Fahrräder.

In der Schweiz landet ein Drittel der produzierten Lebensmittel – etwa 2,2 Millionen Tonnen – Jahr für Jahr im Abfall. Fast die Hälfte davon fällt in Privathaushalten an. Hier setzt das Pionierprojekt Madame Frigo an: In öffentlich zugänglichen Gemeinschaftskühlschränken kann jede und jeder geniessbare Lebensmittel, die nicht selbst verwendet werden, anderen kostenlos zur Verfügung stellen.

Madame Frigo eröffnete im Juni 2022 ihren schweizweit 100. Standort auf dem Klybeckplatz in Basel und ist inzwischen in der Hälfte aller Schweizer Kantone vertreten. Standorte entstehen immer dort, wo eine Anfrage aus der Bevölkerung eingeht. Dies geschieht laufend. Das Netzwerk soll dementsprechend weiterwachsen.

Madame Frigo – so funktioniert’s

Geöffneter Kühlschrank, Frauenhand greift einen Apfel aus einem Kühlschrankfach.

Schweizweites Ökologisches Engagement

Mit diesem alltagsnahen Angebot erhalten Privathaushalte die Möglichkeit, einen positiven Beitrag zur Reduzierung von Food Waste zu leisten. Das Projekt wurde von zwei jungen Frauen in Bern gestartet. Mit Unterstützung des Migros-Pionierfonds weitet Madame Frigo sein Angebot auf Standorte in der ganzen Schweiz aus. Insbesondere bei der jungen Bevölkerung soll die Wertschätzung für Lebensmittel gefördert werden. Daher bietet Madame Frigo zusätzlich Vermittlungsangebote wie Lern-Module und Workshops an.

Food Waste: Kann ich das noch essen? Erfahre mehr im Podcast von Generation-M

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Madame Frigo

Erfahre mehr über dieses Engagement der Migros, vielleicht genau das, wonach du suchst?