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amuze: neue Publikumskreise für Schweizer Museen

Eine junge Museumsbesucherin bestaunt ein Kunstwerk.

Wie lassen sich Digital Natives für Museen begeistern? Die junge Generation interessiert sich durchaus für kulturelle und historische Schätze. Doch oft fehlen ganz einfach die passenden Zugänge – davon sind die Macher*innen von amuze überzeugt. Deshalb sucht das vom Migros-Pionierfonds unterstützte Projekt nach optimalen Wegen, um ein jüngeres Publikumssegment anzusprechen.

Kreative Wege ins Museum

Zusammen mit ausgewählten Museen und Millennials werden Online- und Vor-Ort-Erlebnisse erprobt. So entsteht eine interessierte Community. Nach und nach tastet sich amuze an die Zielgruppe der Digital Natives heran: Was gut ankommt, wird ausgebaut, was nicht funktioniert, verworfen. Im Austausch mit den Ausstellungs- und Kommunikationsverantwortlichen werden die Erkenntnisse aus diesem Prozess weiterentwickelt und offen zugänglich gemacht.

So hat amuze unter anderem den Art Escape Room im Löwenbräukunst Areal in Zürich gegründet. Dieses Angebot schafft über Storytelling und Gamification einen spielerischen Zugang zur Kunst: Eine Gruppe ist in einem Raum eingesperrt und hat 60 Minuten Zeit, um sich zu befreien. Es gilt, im Team den Raum zu erkunden, Verstecke und Geheimtüren aufzuspüren und Rätsel zu Gegenständen und Kunstobjekten zu lösen. Wer auf der richtigen Spur ist, findet den Ausgang. Der Art Escape Room wird nun von AdventureRooms Zürich betrieben und mit demselben künstlerischen Fokus weiterentwickelt. 

Logo amuze

AdventureRooms

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Foto/Bühne: Nadine Prigann

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