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Museum Schaffen: Arbeit im Wandel der Zeiten

Leere Lagerhalle im Winterthurer Sulzer Areal.

Projekt abgeschlossen

Arbeit ist ein Thema, das uns alle beschäftigt. Wohl kaum ein anderer Bereich unseres Lebens nimmt einen so grossen Raum ein und ist zugleich einer ständigen Veränderung unterworfen.

Zeitgemässe Formate der Geschichtsvermittlung

Um dieses Thema herum hat der Historische Verein Winterthur sein Stadtmuseum neu ausgerichtet. Ermöglicht durch den Migros-Pionierfonds wurden im zweijährigen Pilotprojekt «museum schaffen – under construction» neue, zeitgemässe und partizipative Formate der Geschichtsvermittlung entwickelt. Dabei spielt das Publikum eine aktive Rolle: Die Winterthurer Geschichte wird anhand von persönlichen Biografien greifbar und durch die Einbindung der Besucher*innen vor Ort erlebbar. 

Schauplatz von Museum Schaffen war von 2017 bis 2020 eine Industriehalle auf dem Sulzer Areal, die selber Arbeitergeschichte geschrieben hat. Diese wurde mit Aktionen und Ausstellungen temporär bespielt. Erkenntnisse aus diesem Prozess wurden öffentlich geteilt, damit Ausstellungsmacher*innen und Museumfachleute den Ansatz diskutieren, anwenden und weiterentwickeln können.

Partizipation gehört heute zum Selbstverständnis

Die Partizipation der Besucher*innen ist bis heute Teil des Programms und Selbstverständnisses des Museums, das 2021 auf dem Lagerplatz einen ersten festen Standort bezogen hat. Das Museum Schaffen rückt den Menschen als Schaffenden in den Mittelpunkt und widmet sich dem Thema Arbeit in Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Museum Schaffen

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