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cividi: nachhaltige Stadtplanung für alle

Illustration Frau in der Nacht

Wie können Städte wachsen und zugleich lebenswert bleiben? Antworten darauf sucht das Pionierprojekt cividi mit Unterstützung des Migros-Pionierfonds. Digitale Werkzeuge sollen Stadtplanung smarter machen und die Bevölkerung in den Prozess einbeziehen.

Gelebte Partizipation

Die Bevölkerung wächst, der Verkehr nimmt zu und die Politik fordert eine Verdichtung nach innen: Diese Entwicklungen stellen Städtebau und Planung vor neue Herausforderungen. Die gute Nachricht: Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, diesen Prozess intelligent und kooperativ zu gestalten.

cividi stellt dafür mit Unterstützung des Migros-Pionierfonds digitale Werkzeuge bereit. Das Pionierprojekt will lokale Anliegen sichtbar machen und die Zivilgesellschaft in die Raumplanung der analogen Stadt einbinden. Zentrale Anlaufstelle ist eine Plattform, die den Austausch von Daten ermöglicht und Informationen zur Nutzung des städtischen Raums visualisiert. Die Plattform bündelt nicht nur Daten von Behörden und Firmen, sondern auch die Resultate von Umfragen unter Bürger*innen.

Intelligenter und nachhaltiger

cividi bringt Partner aus verschiedensten Bereichen zusammen. Das Ziel: Städtische Räume und Infrastrukturen so entwickeln, dass möglichst viele Interessen unter einen Hut kommen. Das macht die Stadt der Zukunft nicht nur lebenswerter, sondern auch nachhaltiger. Denn wenn es gelingt, Flächen und Strukturen intelligenter zu nutzen, muss nicht überall neu gebaut werden.

Logo cividi

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