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Climate Policy Exchange CPX

Abstraktes Gemälde in verschiedenen Blautönen.

Klimaverträge wie das Pariser Klimaabkommen dürfen kein totes Papier bleiben. Damit sie ihre Wirkung entfalten können, müssen sich die Akteur*innen wesentlich besser aufeinander abstimmen und gemeinsame Sache machen: grosse wie kleine Akteur*innen, wirtschaftliche wie gesellschaftliche.

Hier setzt das Pionierprojekt Climate Policy Exchange (CPX) an. Es schlägt mit Unterstützung des Migros-Pionierfonds die Brücke zwischen lokalen Akteur*innen und international agierenden Firmen. Denn wenn sich die 300 im Nachhaltigkeitsbereich führenden internationalen Unternehmen mit lokalen Verbänden und selbst organisierten Bevölkerungsinitiativen verbinden, entsteht die benötigte Schlagkraft für den Klimaschutz.

Brücken schlagen – für mehr Nachhaltigkeit

Internationalen Firmen fehlen oft die nötigen Ressourcen, um sich auf lokaler Ebene einzubringen, weil sie «Top-down» organisiert sind. CPX macht es möglich, diesen Mechanismus umzudrehen. Eine speziell entwickelte Software hilft dabei, Handelnde zusammenzubringen, welche die gleichen Nachhaltigkeitsziele verfolgen.

Nationale Organisationen und spezialisierte Projektinitiativen können ihre Anliegen kostenlos auf der Website des Projekts erfassen. Konzerne begleitet Climate Policy Exchange während eines «onboarding»-Prozesses direkt. Dabei werden die durch die Firmen intern gesetzten Nachhaltigkeitsziele, Mitgliedschaften in Verbänden und die existierenden Unterstützungen von globalen Initiativen erfasst.

Das Projekt wird in einer Pilotphase vom Migros-Pionierfonds unterstützt. In dieser Phase ist CPX zu Gast am Klimagipfel der Vereinten Nationen in Madrid sowie am Weltwirtschaftsforum in Davos. Finden sich weitere Partner, wird die Pilotphase ausgedehnt.

Logo Climate Policy Exchange CPX

Climate Policy Exchange CPX

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